Rückblick

Rückblick

07.01.2014 - Round Table Migration (Workshop)

Dr. Klavdia Smola (Institut für Slawistik der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald), Prof. Dr. Dirk Uffelmann und Dr. Miriam Finkelstein (Lehrstuhl für Slavische Literaturen und Kulturen der Universität Passau)

07.01.2014 18:00 - 20:00 (NK) R 401

StudIP-Veranstaltungsnummer 68801

Seit vielen Jahren gehört das Thema ‚Migration‘ in der deutschsprachigen wie der internationalen Forschungslandschaft zum festen Bestandteil zahlreicher akademischer Fachdisziplinen und hat heute nichts von seiner Aktualität eingebüßt. Im Rahmen eines Roundtable am 07. Januar 2014 um 18 Uhr sprechen Dr. Klavdia Smola (Institut für Slawistik der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald), Prof. Dr. Dirk Uffelmann und Dr. Miriam Finkelstein (Lehrstuhl für Slavische Literaturen und Kulturen der Universität Passau) über jüngste Entwicklungen in der Migrationsforschung aus kultur- und literaturwissenschaftlicher Sicht. Welche Fragestellungen sind heute, vor dem Hintergrund einer umfangreichen interdisziplinären Erforschung, von besonderer Relevanz? Vor welchen Herausforderungen stehen Migrationsforscherinnen und forscher in den geisteswissenschaftlichen Disziplinen und wie könnten diese bewältigt werden? Welche Perspektiven können für die kultur- und literaturwissenschaftlich orientierte Forschung aufgezeigt werden?

Die Veranstaltung richtet sich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Studierende aller Fachrichtungen; alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

In diesem Zusammenhang verweisen wir auch auf Dr. Klavdia Smolas Gastvortrag "(De-)konstruierte Koexistenz: Zum Mythos der sowjetischen Vielvölkerfamilie im Spiegel der zeitgenössischen russischen Literatur" am 8. Januar 2014 (18 Uhr, NK 205).


 

 

29.11 - 08.12.2013 - Blockseminar

Programmieren für Geisteswissenschaftler: Informationsextraktion mittels Perl
Dr. Peter Batke (Salzburg)

StudIP-Veranstaltungsnummer 68800

29.11.2013 10:00 - 17:00 (JUR) R 057,
30.11.2013 10:00 - 17:00 (JUR) R 057,
01.12.2013 10:00 - 14:00 (JUR) R 057,
06.12.2013 10:00 - 17:00 (JUR) R 057,
07.12.2013 10:00 - 17:00 (JUR) R 057,
08.12.2013 10:00 - 14:00 (JUR) R 057

Nachdem auf dem Workshop von Herrn Prof. Dr. Rehbein zu Digital Humanities im Sommersemester reges Interesse an einem Programmierworkshop für Geisteswissenschaftler bekundet wurde, freuen wir uns, dass Herr Dr. Batke gewonnen werden konnte, ein Blockseminar zu Informationsextraktion mittels Perl exklusiv für GSICS-Mitglieder anzubieten.

Perl ist eine Skriptsprache mit besonderer Stärke in der Verarbeitung von Textdateien. Perl ermöglicht schnelles und einfaches Entwickeln von Skripten ohne große Vorkenntnisse der Informatik. Der Schwerpunk dieser Blockveranstaltung ist die Informationsextraktion. An Hand von kleinen literarischen Texten verschiedener Gattungen (z.B. Märchen, Novellen, Aufsätze) werden wir Strategien der Informationsextraktion entwickeln, die dann auf größere Textkorpora angewendet werden können. Das Ziel dieser Lehrveranstaltung wird es sein, ein Grundverständnis der Algorithmenbildung zu vermitteln und mit praktischen, rezeptartigen Programmen zu festigen.

Nach der Einrichtung der Programmierumgebung und der ersten Bearbeitung von Skripts folgt eine Einführung in den Begriff "Algorithmus" sowie die differenzierte Betrachtung der Informationsaufarbeitung von Mensch (Lesen und Merken) und Maschine/Perl (Iteration, Auswahl, Iteration). Als nächstes wird es Ziel sein, die menschlichen Fragestellungen an Texte in wiederholbare und gezielt veränderbare Algorithmen zu modellieren. Nach einer Einführung in die Grundbausteine der perl-Skriptsprache, Einput/Output, Variablen, Arrays folgen dann erste Versuche, Texte durch praktische Übungen maschinell zu bearbeiten.

Übungseinheit 1: Erstellung der Programmierumgebung
Übungseinheit 2: I/O - Text einlesen, Text ausdrucken
Übungseinheit 3: Einfache Liste aller Worte des Textes
Übungseinheit 4: Alphabetische Liste der Worte mit Anzahl – numerische Sortierung
Übungseinheit 5: Einfache statistische Auswertung der Listen
Übungseinheit 6: Informationsextraktionen - semantisch (Themen, Begriffe)
Übungseinheit 7: Informationsextraktionen - syntaktisch (Konjunktionen, Präpositionen)
Übungseinheit 8: Anwendung auf große Korpora aus Literatur, Philosophie und Geschichte

Die Tiefe und Komplexität der Übungen sind flexibel und können auf die Teilnehmer zugeschnitten werden. Im Kern steht die Verbindung von geisteswissenschaftlicher Textarbeit und elektronischer Methodik.

Peter Batke erhielt 1979 seinen Ph.D. an der University of North Carolina für eine germanistische Arbeit zu „Autobiographical Elements in Heimito von Doderers Die Dämonen.“ Danach war er als Post-Doc an der Nationalbibliothek Österreichs in Wien und von 1983-2004 als Spezialist für digitale Geisteswissenschaften an den Universitäten Duke, Johns Hopkins, Princeton und Cambridge tätig. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte Herrn Batkes Homepage (http://www.humancomp.org/batke/).

Bei Interesse an weiteren Seminaren zum Bereich der Digital Humanities verweisen wir Sie gerne auf das Kursangebot am Lehrstuhl von Herrn Prof. Rehbein (http://www.phil.uni-passau.de/die-fakultaet/lehrstuehle-professuren/rehbein/studium/lehrveranstaltungen.html). Hier besteht ab diesem Wintersemester auch die Möglichkeit, das Zertifikat „Digital Humanities“ zu erwerben.


 

 

14.11.2013 - Theorizing Race and Whiteness (Workshop)

Prof. Richard King (Washington State University, USA)

14.11.2013 16:00 - 18:00 (NK) R 401 - StudIP-Veranstaltungsnummer 68802
Der Workshop findet in englischer Sprache statt.

Der Workshop diskutiert unterschiedliche theoretische Zugänge zu den Kategorien „Race“ und „Whiteness“ und bietet vielfältige Anschlussmöglichkeiten an kulturwissenschaftlich relevante Fragestellungen zu transkulturellen Konstellationen und hegemonialen Strukturen. Die zu diskutierenden Texte stehen für Sie auf Stud.IP zur Verfügung.

Much of Richard King’s work has focused on the uses and understandings of Indianness, especially in the context of the ongoing struggle over Native American mascots. Over time this led him to focus more explicitly on whiteness and white racism, particularly how each has adapted and mutated in response to post-civil rights discourse and multiculturalism and how positions often advance and erase racial power simultaneously. Most recently, he has turned his attention to white power, what participants increasingly dub white nationalism and scholars have long termed white supremacy, including remnants and reinventions of Neo-Nazism and the KKK. The workshop is based on four representative works by Richard King:

“On Being a Warrior. Race, Gender and American Indian Imagery in Sport” (2006) explores the ways in which neo-conservatives in the US seized upon Indianness in the wake of 9/11. It advances an intersectional analysis of race and sexuality.

“Borrowing Power. Racial Metaphors and Pseudo-Indian Mascots” (2004), in turn, examines the strategies deployed by opponents of mascots to make visible the articulation of race and power in seemingly innocent symbols. It unpacks the visual rhetoric and racial metaphors central to this critique.

Both of these essays concern themselves with appropriation, representation, and metaphors.

“Apologies and Apologists. The Disavowal of Racism and the Abjuration of Anti-racism in the Contemporary United States” (2004) concerns itself with offense and apology, transgressions of the norms of racial discourse and efforts to make repairs. It addresses efforts to manage perceptions as well as the ways in which anti-racists limit the scope of race and racism and in many ways stabilize dominant understandings of them.

Finally, “Listening to Bad Music. White Power and (Un)Popular Culture” considers the relationships between white power and popular culture. It takes hate rock as its focus to trace key changes around whiteness, power and expressive forms and to underscore the connections between extreme and everyday formulations of whiteness. It is a chapter in his co-authored book on white power and pop culture (with David J. Leonard and forthcoming from Ashgate).

Der Anthropologe Richard King ist seit 2009 Professor für Comparative Ethnic Studies am Department of Critical Culture, Gender, & Race Studies der Washington State University. Zuvor hatte er Posten an der Drake University, der University of Illinois und der University of Kansas inne. Seine Forschungsinteressen und –schwerpunke umfassen kulturelle Rassenpolitik, Rassismus, Ethnizität, Whiteness und Antisemitismus sowie Populärkultur, v.a. Sport, Museen, Tourismus und Konsum. Zu diesen zwei Themenkomplexen hat King neben zahlreichen Vorträgen und Artikeln acht Monographien verfasst, u.a. Media Representations of Native Americans (2005) und Beyond the Cheers: Race as Spectacle in College Sports. (2001, mit Charles Fruehling Springwood). Auch hat er bisher sieben Sammelbände herausgegeben, z.B. mit David J. Leonard den Titel Commodified and Criminalized: African American Athletes and New Racism (2010).


 

 

19.07.2013 - Cultural Turns: Neuorientierungen in den Kulturwissenschaften (Workshop)

Dr. Doris Bachmann-Medick (GCSC Universität Gießen)

Im Anschluss an ihren Vortrag "Cultural Turns: Zur Dynamik der Kulturwissenschaften" bietet Frau Dr. Bachmann-Medick einen Workshop zu "Cultural Turns: Neuorientierungen in den Kulturwissenschaften" an.
 
Promovierende haben die Möglichkeit, eigene Promotions-und Forschungsprojekte mit Frau Dr. Bachmann-Medick zu diskutieren. Wenn Sie dieses Angebot nutzen möchten, wenden Sie sich bitte vorab an Frau Prof. Dr. Birgit Neumann (birgit.neumann@uni-passau.de).

Frau Dr. Doris Bachmann-Medick ist als Permanent Senior Research Fellow am International Graduate Centre for the Study of Culture (Justus-Liebig-Universität Gießen) tätig. Sie hatte zahlreiche Gastprofessuren inne, u.a. an der University of California, Los Angeles; University of Michigan, Ann Arbor; University of California, Irvine; University of Cincinnati; Universität Graz. 2005/06 war sie Fellow am Internationalen Forschungszentrum Kulturwissenschaften (IFK) Wien. Zu ihren Forschungsschwerpunkten zählen die Kulturwissenschaften, Literarische Anthropologie, Kulturtheorie, kulturwissenschaftliche Übersetzungsforschung und Interkulturelle Kommunikation. Sie ist u.a. Autorin der viel beachteten Monographie Cultural Turns. Neuorientierungen in den Kulturwissenschaften (2006).

Termin: 19.07.2013
10:00 - 12:00 (NK) R 201

Bitte melden Sie sich in StudIP für die Veranstaltung an, die Veranstaltungsnummer lautet 68802.


12.07.2013 - Digital Humanities (Workshop)

Prof. Dr. Malte Rehbein

Das interdisziplinäre Feld der "Digital Humanities" umfasst die Entwicklung und Anwendung computerbasierter Verfahren, Modelle und Werkzeuge zur Unterstützung kulturwissenschaftlicher Arbeit. Im Workshop wird zunächst ein grober Überblick über Geschichte, gegenwärtigen Stand und künftige Trends dieses Feldes gegeben und anschließend Projekte unterschiedlicher Disziplinen exemplarisch vorgestellt und diskutiert. Dabei gewinnen die Teilnehmer/innen einen ersten Einblick in das Potential aber auch die Grenzen digitaler Methoden für verschiedene kulturwissenschaftliche Fragestellungen. Vorbereitende Lektüre wird vorab bereitgestellt.

Termin: 12.07.2013, 10:00 - 13:00 (NK) R 401

Bitte melden Sie sich in StudIP für die Veranstaltung an, die Veranstaltungsnummer lautet 68804.


 

 

08.07.2013 - Quo vadis 'trans'?

Round-Table zu den Konzepten von Transkulturalität und Transdifferenz

Das Round-Table-Gespräch wird im Rahmen von GSICS von Prof. Dr. Birgit Neumann (Anglistik), Dr. Sabine Egger (Germanistik sowie Irish Centre for Transnational Studies, University of Limerick), Dr. Stefan Halft (Germanistik) und Dr. Joanna Rostek (Anglistik) angeboten. Es ist als breites Diskussionsforum gedacht, in dem dezidiert und offen Meinungen ausgetauscht und Ansichten hinterfragt werden dürfen und sollen. Willkommen sind Facheigene und Fachfremde, DoktorandInnen und HabilitandInnen, aber auch interessierte Studierende.

Ziel der Veranstaltung ist ein reger Gedankenaustausch über zwei kulturwissenschaftliche Konzepte: Die Transkulturalität und die Transdifferenz. Literarische und filmische Migrationsnarrationen (fictions of migration) und die Postcolonial Studies sowie Gender und Queer Studies haben in den letzten Jahren erhebliche Zweifel daran aufkommen lassen, ob Identitäten sich nur auf binäre Zuordnungen stützen können (z.B. ‚Deutsche‘ vs. ‚Briten‘ oder ‚Iren‘, ‚Mann‘ vs. ‚Frau‘). Die faktische Dynamik kultureller Identitäten, die traditionelle Kulturgrenzen durchkreuzen, sucht der Begriff der Transkulturalität (Welsch) zu erfassen. Die Aufweichung starrer dichotomischer Differenzkonstrukte zugunsten von Mehrfachzugehörigkeiten (z.B. deutsche und britische Akademiker/innen; transgender identities) wird mit dem Begriff der Transdifferenz erfasst (Lösch). Kulturelle Grenzen werden unter diesem Blickwinkel zu Zonen der Interaktion und Wechselbeziehung, in denen die Aushandlung von Identität und Alterität zwischen Gruppen stattfindet. In diesen Kontaktzonen entfaltet sich Transdifferenz aufgrund unklarer Zuordnungen, d.h. Identitäts- und Alteritätskonstruktionen stellen sich wechselseitig und konstruktiv in Frage.

Im Rahmen der zweistündigen Diskussion werden Prämissen und Hauptthesen sowie Stärken und Schwächen der jeweiligen Konzepte gemeinsam erörtert. Grundlage dafür bildet die Lektüre zweier Texte, die die Schlüsselbegriffe 'Transkulturalität' und 'Transdifferenz' jeweils einführen bzw. konzeptualisieren:
- Wolfgang Welsch: "Transculturality - the Puzzling Form of Cultures Today" (1999) [http://www2.uni-jena.de/welsch/ -> Online Texts -> Transculturality]
- Klaus Lösch: "Begriff und Phänomen der Transdifferenz:  Zur Infragestellung binärer Differenzkonstrukte" (2005)

Alle interessierten Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, die Texte im Vorfeld gründlich zu lesen!

Termin: 08.07.2013, 16-18 Uhr, NK 401


 

 

05.07.2013 - Kulturkonzepte in den Kulturwissenschaften/Cultural Studies (Workshop)

Prof. Dr. Birgit Neumann, Universität Passau

Der Workshop zu "Kulturkonzepten in den Kulturwissenschaften/Cultural Studies" wird exemplarisch einen ersten Überblick über die Vielfalt von Kulturkonzepten, die in den Kulturwissenschaften/Cultural Studies kursieren, bieten. Der Workshop bietet Gelegenheit, die normativen, theoretischen und methodischen Prämissen von Kulturkonzepten zu diskutieren und sie auf ihre Brauchbarkeit für die Analyse spezifischer kultureller Figurationen hin zu befragen. Vorbereitende Lektüre folgt.

Termin: 05.07.2013 09:00 - 12:00 (NK) R401

Bitte melden Sie sich in StudIP für die Veranstaltung an, die Veranstaltungsnummer lautet 68803.


 

 

24./25.04.2013 - Gastvortrag und Workshop

Gastvortrag

24. April 2013   -   18 Uhr
NK 412b

Prof. Dr. Aleksej I. Žerebin - Gercen-Universität St. Petersburg
"Fremdkulturelle Literaturwissenschaft"

Info und Anmeldung StudIP

 

Workshop

25. April 2013   -   10-12 Uhr
NK 401

Prof. Dr. Aleksej I. Žerebin - Gercen-Universität St. Petersburg
"Gorbacev und Kafka. Ein Beitrag zur fremdkulturellen Literaturwissenschaft"

Anmeldung StudIP


10.01.2013 - Do’s & Don’ts bei Stipendienbewerbungen (Workshop)

 

Die Graduate School of International Cultural Studies veranstaltet

am Donnerstag, den 10. Januar 2013
von 10:00 bis 12:00 Uhr
(NK 401)

einen Workshop zum Thema "Do’s & Don’ts bei Stipendienbewerbungen".

Falls Sie Interesse an der Veranstaltung haben, bitten wir Sie, sich auf StudIP (68802) anzumelden.

Für Rückfragen steht Ihnen Frau Nora Plesske gerne zur Verfügung (nora.plesske@uni-passau.de).


 

 

09.01.2013 - Informationsveranstaltung

Forschungsfinanzierung während der Promotions- und Post-Doc-Phase

Die Graduate School of International Cultural Studies veranstaltet

am Mittwoch, den 9. Januar 2013
von 14:00 bis 18:00 Uhr
(ITZ 017 und Foyer)

eine Informationsveranstaltung, auf der Vertreter/innen von zwanzig Stiftungen, Begabtenförderungswerken und Institutionen ihre Förderprogramme vorstellen.

Student/inn/en haben außerdem Gelegenheit, an den Informationsständen mit Vertreter/inne/n, Stipendiat/inn/en und Vertrauensdozent/inn/en der Stiftungen persönliche Gespräche zu führen und sich konkrete Tipps für die Antragsstellung und das Bewerbungsverfahren geben zu lassen. Ein erstes Programm der Veranstaltung finden Sie im Laufe der kommenden Woche auf Stud.IP.

Falls Sie Interesse an der Veranstaltung haben, bitten wir Sie, sich bis zum 14. Dezember 2012 auf StudIP (68801 Infotag Promotions- und Post-Doc-Förderung) anzumelden.

(Download Flyer)     (Download Plakat)Für Rückfragen steht Ihnen Frau Nora Plesske gerne zur Verfügung (nora.plesske@uni-passau.de).